HDI Plausibility Gate

Rechnungen, KVA und Forderungen vor der Weitergabe intelligent prüfen.

NEURIS ist nicht nur Schadenaufnahme. Die Plattform prüft am Ende der Kette auch, ob Forderungen, Rechnungen und Kostenvoranschläge plausibel sind, ob sie eher in Review gehören oder ob der Fall sofort eskaliert werden sollte.

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Fraud & ReviewPlausibilitäts-GateForderungsprüfungROI sichtbar
Scoring

Die erste operative Vorbewertung auf realen Schadenhistorien.

Aus den historischen Fällen wird ein klarer Vorfilter: auto release, review oder escalate.

Gesamtfälle
263.996
Aus der Schadenhistorie abgeleitet und verdichtet.
Auto Release
150.044
Fälle, die aktuell ohne manuelle Schleife weiterlaufen können.
Review
55.135
Fälle, die manuell oder fachlich geprüft werden sollten.
Escalate
58.817
Fälle mit deutlicher Auffälligkeit oder hoher Prüfintensität.
Modellbasis

Der beste Baseline-Start ist der Review-Proxy.

Wir verkaufen nicht zu viel: Der stärkste erste Hebel ist die Vorprüfung, nicht ein voll behauptetes Fraud-Wunder.

Accuracy
0.9652
Für den Review-Proxy, nicht als Fraud-Ground-Truth verkauft.
F1
0.6959
Zeigt brauchbare Trennung für den Review-Vorscreen.
ROC AUC
0.7712
Solide erste Trennschärfe im Plausibilitäts-Kontext.
Average Precision
0.5713
Nützlicher Startpunkt für eine operative Priorisierung.
Plausibilitätslogik

Was die Plattform vor der Übergabe prüft.

Rechnungen, Kostenvoranschläge und Forderungen werden nicht blind weitergereicht, sondern gegen den Fallverlauf geprüft.

Rechnung vs. KVA
Die Plattform schaut auf Abweichung, Verhältnis und Plausibilität vor der Weitergabe an den Versicherer.
Schadenbild vs. Betrag
Hohe Kosten ohne passende Beschreibung, Evidenz oder Kontext landen nicht einfach im Auto-Release.
Forderung vs. Verlauf
Ansprüche, Reserven, Partnerkosten und Kostenkategorien werden gegen den bekannten Verlauf geprüft.
Alternative Wege
Wenn etwas auffällt, schlägt die Plattform Review, Eskalation oder einen anderen Bearbeitungspfad vor.
Scoring-Ergebnis

So sieht der operative Vorfilter aus.

Nicht jeder Fall muss gleich ein Betrugsfall sein. Aber nicht jeder Fall darf blind durchlaufen.

Auto Release
Klare Fälle laufen weiter, ohne den Betrieb zu verlangsamen.
Review
Ein Mensch oder Spezialist prüft den Fall fachlich nach.
Escalate
Auffällige Fälle gehen direkt in die risk- oder fraud-orientierte Bearbeitung.
Was auffällt

Typische Muster, die nicht sofort freigegeben werden sollten.

Die Plattform kann auf diese Signale im ersten Schritt sehr gut vorsortieren.

Invoice deutlich höher als Estimate
Hohe Kostenklasse mit unklarem Kontext
Wenig Beschreibung, aber starke Belastung
Belege oder Unterlagen fehlen
Werkstatt- und Forderungssignal widersprechen sich
Muster, die in Review oder Eskalation häufiger auftreten
ROI

Warum HDI das sofort spürt.

Weniger Blindfreigaben, mehr Sichtbarkeit und eine klare Priorisierung bei Kosten, Rechnungen und Forderungen.

Weniger Blindfreigaben
Weniger unnötige manuelle Prüfung
Bessere Priorisierung bei Rechnungen und KVA
Mehr Kontrolle über Forderungen und Partnerkosten
Früher sichtbare Auffälligkeiten statt später Überraschungen
Rechtsanker

Welche Normen und Leitentscheidungen die Plattform dabei stützen.

Die Plattform arbeitet nicht gegen das Recht, sondern mit den relevanten Normen und Leitentscheidungen als Prüfrahmen.

§ 14 VVG
Fälligkeit der Geldleistung und Fristenlogik für die Regulierung.
§ 28 VVG
Obliegenheitsverletzungen, Leistungskürzung und Pflichtverletzungsprüfung.
§ 86 VVG
Übergang von Ersatzansprüchen und Regress nach Leistung.
§ 115 VVG
Direktanspruch des Dritten bei Haftpflichtfällen.
BGH Werkstattrisiko
Werkstatt- und Sachverständigenkosten werden gegen die Leitlinien geprüft.
HDI-ready

Das Fraud- und Plausibilitäts-Gate ist jetzt eine eigene Plattformfläche.

Damit kann HDI nicht nur Fälle aufnehmen, sondern auch Forderungen intelligenter prüfen, priorisieren und in Echtzeit in die richtige Bearbeitung geben.

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